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Mitgliedseinrichtungen

i
Saarländische Krankenhausgesellschaft e.V.
Talstraße 30
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681/9 26 11-0
Fax: 0681/9 26 11-99
E-Mail: mail [at] skgev.de

Inhalt

Krankenhäuser

Träger

 

 

 

 

 

Die saarländischen Krankenhäuser befinden sich überwiegend (57 %) in freigemeinnütziger Trägerschaft. In öffentlichen Krankenhäusern stehen 57 % der Betten. 2014 kam erstmals ein privater Träger hinzu.

 

 

 

 

 


Fachabteilungsstruktur

Fachabteilungen sind abgegrenzte, von Ärzten mit Gebiets- oder Teilgebietsbezeichnung ständig verantwortlich geleitete Abteilungen mit besonderen Behandlungseinrichtungen. Nebenstehend ist die Aufteilung der Betten der saarländischen Krankenhäuser in den wesentlichen Fachabteilungen dargestellt.

 

 

 


Krankenhausbetten

 

 

 

Die Bettenausstattung ist als Jahresdurchschnittswert angegeben. Betten zur teilstationären Unterbringung von Patienten bleiben hier unberücksichtigt, es werden nur Betten zur vollstationären Behandlung gezählt

 

 

 

 

 


Bettenauslastung

Der Nutzungsgrad der Betten gibt die durchschnittliche Auslastung der Betten in Prozent an. Hierzu wird die tatsächliche mit der maximalen Bettenbelegung in Relation gesetzt. Die maximale Bettenkapazität ergibt sich aus dem Produkt der aufgestellten Betten und der Anzahl der Kalendertage im Berichtsjahr. Die tatsächliche Bettenbelegung entspricht der Summe der Berechnungstage- und Belegungstage, da jeder Patient bzw. jede Patientin pro vollstationärem Tag in der Einrichtung ein Bett belegt.

 

 

 


Fallzahlen

Die Fallzahl ist ein Maß für die Größe eines Krankenhauses. Sie gibt die Anzahl der (vollstationären) behandelten Patienten eines Jahres wieder.

 

 

 

 


Pflegetage

Die Bezeichnung "Pflegetage" wurde 2002 offiziell durch den Begriff "Berechnungs-/Belegungstage" ersetzt. Damit fand ein Angleich an die Terminologie des pauschalierten Entgeltsystems statt. Der Zahl der Berechnungs-/Belegungstage entspricht die Summe der an den einzelnen Tagen des Berichtszeitjahres um 24:00 Uhr vollsltationär untergebrachten Patientinnen und Patienten (Summe der Mitternachtsbestände).

 

 

 

 


Verweildauer

Die durchschnittliche Verweildauer gibt die Zahl der Tage an, die ein Patient durchschnittlich in vollstationärer Behandlung verbracht hat. Sie ergibt sich aus den Berechnungs- und Belegungstagen und der Fallzahl der jeweiligen Einrichtung.

 

 

 

 


Personalentwicklung

Die Beschäftigtenzahl (Kopfzahl) zum 31.12. berücksichtigt keine unterschiedlichen Beschäftigungsmodelle. Um dem Rechnung zu tragen, erfolgt eine Umrechnung auf die volle tarifliche Arbeitszeit (Vollkräfte). Ihre Zahl wird als Jahresdurchschnittswert ermittelt.

Vollkräfte im Jahresdurchschnitt
Personalgruppe
2016
2017
Ärztliches Personal 2.151 2.178
Nichtärztliches Personal 10.814 10.884
  • Pflegedienst
4.823 4.874
  • (darunter in der Psychiatrie tätig)
414 434
  • Medizinisch-technischer Dienst
2.037 2.016
  • Funktionsdienst
1.486 1.534
  • Klinisches Hauspersonal
183 177
  • Wirtschafts- und Versorgungsdienst
851 797
  • Technischer Dienst
277 272
  • Verwaltungsdienst
946 990
  • Sonderdienste
58 64
  • Sonstiges Personal
164 160
insgesamt 12.976 13.062


Basisfallwerte 2018

Die Vertragsparteien auf Landesebene vereinbaren seit 2005 jedes Jahr die Höhe des Landesbasisfallwertes. Bei der Vereinbarung des Landesbasisfallwertes sind insbesondere die voraussichtliche allgemeine Kostenentwicklung, Wirtschaftlichkeitsreserven und Leistungsveränderungen (Fallzahl und Schweregrad) zu berücksichtigen.
Seit dem Jahr 2009 gelten für alle Krankenhäuser in einem Bundesland einheitliche Preise auf Grundlage des Landesbasisfallwertes.
Die bundesweit unterschiedlichen Landesbasisfallwerte werden seit 2010 schrittweise angeglichen.

 

 

 


Grunddaten 2017 zur bundesweiten Krankenhaus-Statistik

Das Statistische Bundesamt hat die endgültigen Ergebnisse der Krankenhausstatisik für das Jahr 2017 veröffentlicht. Auf dieser Grundlage hat die DKG die wesentlichen Daten zusammengestellt. Die Zusammenfassung der Krankenhausdaten können Sie hier downloaden.

 



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Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 12, Reihe 6.1.1